Interessen: Alle Art von Sport, Technik, Autos und Kulturen
Stärken: Positives Denken, konsequent und zuverlässig
Schwächen: Manchmal zu „Detailverliebt“
Ich mag gerne: Fitness, Kampfsport und die Natur
Ich mag nicht: Lügen, Arroganz und keine Struktur
Meine Motivation ist, Deine Bedürfnisse zu Deinen Erfolgen zu machen! Wie?
Wie jede Geschichte, beginnt auch meine in der Vergangenheit. Besser gesagt in meiner Kindheit oder Jugend.
Als Kind hatte ich einige Einschränkungen im körperlichen und sprachlichen Bereich, die mir gefühlte Ewigkeiten bei Physiotherapie oder Logopädie verschafften. Aus diesem Grund war ich ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Ich traute mir nichts zu und hielt bei Diskussionen lieber den Mund, anstatt einen Konflikt auszutragen. Ich sagte immer zu allem „ja“ und ließ mir alles gefallen.
Mit der Zeit wurde ich älter und reifer. Meine Persönlichkeit entwickelte sich langsam zu einem eigenen ICH. Ich glaubte zu wissen, was ich machen möchte und werden will. Also entschloss ich mich dazu, eine Lehre als Kfz – Mechatroniker zu absolvieren. Es stellte sich bald heraus, dass dieser Beruf überhaupt nicht zu mir passte. Geplagt von schlechten Noten und Fehlern in der Arbeit, wurde ich immer verzweifelter auf der Suche nach dem, das mich ausmacht – meinem ICH.
Während der Ausbildung begann ich als Ausgleich zu trainieren und merkte, dass mir das Training Spaß machte und mich vom Alltag in der Arbeit ablenkt. Am Anfang war es reine Ablenkung. Nach einiger Zeit aber, fühlte ich mich auch bei der Arbeit sicherer und konnte mit herausfordernden Situationen besser umgehen, da ich durch das Krafttraining mehr Selbstbewusstsein gewonnen hatte.
Am Ende der Lehre war mir klar, dass ich nicht in der Automobil-Branche arbeiten möchte. Ich wollte Menschen helfen, selbstbewusster zu werden. – Aber wie stellt man das an? Ich wusste, dass ich gut mit Menschen umgehen kann und in zwischenmenschlichen Beziehungen ganz gut war. Ich bewarb mich in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung – und bekam die Stelle. Dies war beruflich die beste Entscheidung, die ich bisher getroffen habe. Ich konnte Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen und damit selbständiger bzw. selbstbewusster zu werden. Nebenbei interessierte ich mich weiterhin stark für Fitness und Krafttraining. Aus eigener Erfragung wusste ich, dass Krafttraining und Fitness das Selbstbewusstsein stärkt und die Persönlichkeit positiv verändert. Ich grübelte lange und überlegte, wie ich mein Hobby und meinen Beruf verbinden kann.
Während einer meiner Nachtschichten kam gegen 20 Uhr ein junger Mann mit Down – Syndrom zu mir und sage: „Hey Lui! Ich möchte auch Muskeln haben und so aussehen wie du. Kannst du mir dabei helfen?“
Na klar kann ich! Warum auch nicht? Die Idee, Personal Training für Menschen mit und ohne Behinderung anzubieten war geboren. Ich absolvierte die B – Lizenz, den Personal Trainer, den Medizinischen Trainer und die A – Lizenz um das Training anbieten zu können und freue mich schon darauf, vielleicht auch dich bald unterstützen zu dürfen.
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